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Katze Einzelgänger?


Katzen sind soziale Wesen, wären sie das nicht, würde ein Zusammenleben mit uns Menschen nicht funktionieren.Vor Allem Wohnungskatzen brauchen die Anwesenheit eines Artgenossen; wenn Frauchen und Herrchen in der Früh das Haus verlassen und später wieder erschöpft von der Arbeit nach Hause kommen herrscht Ruhe im Haus. Mit einem Kumpel gestaltet sich der Alltag so viel besser und interessanter . Mit dem Artgenossen man spielen kann, der kann beobachtet werden, gegenseitige Fellpflege als Ausdruck von Zuwendung kann statt finden und da ist noch jemand an den man sich beim Schlafen kuscheln kann. Damit die Beziehung der Beiden untereinander positiv und überwiegend harmonisch bleibt, liegt es an uns Menschen ein zu greifen, wenn die Stimmung unter den Beiden zu kippen droht. Das ist wie bei den Kindern - denen kann man auch nur gewisse Dinge selber regeln lassen, vieles würde sie schlichtweg überfordern. Wenn Sie bemerken dass die beiden Katzen miteinander kämpfen, unterbrechen sie das IMMER. Trennen Sie die beiden Kämpfer, greifen Sie dazu bitte nicht mit ihren Händen dazwischen, das kann zu bösen Verletzungen führen. Ein kurzes Lautsignal (wie zum Beispiel in die Hände klatschen) ist meist ausreichend. Es ist gut zu erkennen wenn aus Spiel plötzlich ernst wird, meist spürt man es auch an der Stimmung die sich verändert. Sind Katzen also Einzelgänger? Nein, das sind sie nicht. Katzen sind soziale Wesen und fühlen sich wohler in Anwesenheit eines Artgenossen. Daniela Eglseder, zertifizierte Katzenverhaltensberaterin


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Daniela Eglseder

Katzenverhaltensberatung

Telefon: +43 650 / 24 200 48 

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